Fuerteventura Online auf Facebook19.04.2010

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Interview mit dem Fotokünstler Uwe Grimm08.03.2010

Vanessa: “Wie bist du zur Fotografie gekommen?”
Uwe: “Ich hab mit sechs Jahren meine erst Kamera geschenkt bekommen und bin seither begeisterter Fotograf.
Nirgends sonst hab ich so viele Motive gefunden, wie hier auf Fuerteventura und natürlich auch auf Lanzarote.
Vanessa: “Ich hab das Empfinden, daß du ganz neue Wege in der Technik der Fotografie gehst?”

Asteriscus Schulzii von Vukan Arena

Asteriscus Schulzii von Vukan Arena

Uwe: “Ja das stimmt, habe eine ganze Zeit mit der Panoramafotografie zugebracht, doch momentan befasse ich mich mit HDR, das bedeudet High Dynamic Range und Tone Mapping. Man macht drei Bilder, die hinterher digital zu einem 48 Bit Bild zussammengesetzt werden, dann verwendet man einen speziellen Digitalfilter der die speziellen Farbtöne für das menschliche Auge, nach Geschmack, zusammensetzt. Durch die Technik entstehen spezielle Bilder, die sogar Töne übertreiben können und uns eine unwirkliche Welt zeigen. Doch hauptsächlich beschäftige ich mich mit 3D Fotos. Dabei geht es darum eine Perspektive zu finden, die das Bild richtig plastisch und räumlich erscheinen lässt. Die Fotos werden so verwendet wie sie aus der Digitalkamera kommen. Ich hab mich dabei speziell auf unsere Ostkanaren eingestellt. Jede Landschaft und Umgebung verlangt ihre eigene Technologie. Dabei ist die Perspektive, wie sie von und Menschen wahrgenommen wird oft nicht ideal, deshalb bringt man die Kamera in eine für uns ungewohnte Ausgangsposition. Diese bringt dann die tollen Effekte und Farben zutage.”
Vanessa: “Hast du eine besondere technische Ausstattung?”
Uwe: “Oh ja ich verwende eine Canon Powershot G11. Bei der kann man den Monitor ausschwenken und in alle Richtungen drehen. Das hilft sehr bei den ungewöhnlichen Positionen. Ausserdem hat diese Kamera einen neuentwickelten Chip, der auch bei wenig Licht nicht rauscht, Noch nie konnte ich so tolle Fotos machen. Es versteht sich von selbst, daß die Kamera klein sein muss, so daß für mich keinen Spiegelreflex in Frage kommt.”
Vanessa: “Wen möchtest Du mit Deinen Fotos ansprechen?”

Rumex Vesicarius var. Rhodophysa

Rumex Vesicarius var. Rhodophysa

Uwe: “Alle Leute, die sich für die Fotografie und vor Allem für Fuerteventura und Lanzarote interessieren. Ich möchte die Schönheit dieser einmaligen Inseln auf eine fantastische Weise präsentieren und auch Dinge zeigen, die noch nie ein Tourist und sogar kein Einheimischer, gesehen haben.”
Vanessa: “Bietest Du auch Fotoausflüge an?”
Uwe: “Nur in ganz speziellen Fällen. Eigentlich ist es mein Hobby. Du weisst ja ich bin in erster Linie Inselführer, deshalb stelle ich auch immer mein Fotomaterial Allen kostenlos zur Verfügung und freue mich wenn eines meiner Pics in irgendeinem Kalender oder einer Publikation wieder auftaucht.”
Vanessa: “Schön, daß es noch Idealisten gibt, wie wäre es mit ein paar Beispielen deiner Fotokunst?”
Uwe: “Klar hab extra eine Bildergalerie zusammengestellt, die auch noch erweitert wird. Unten ist der Link direkt dort hin. Ich wünsche Allen viel Spaß und wir freuen uns schon Euch auf Fuerteventura begrüßen zu können.”

–> Hier gehts zur Bildergalerie Fuerteventura Superlativ 3D

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Danke – Gracias – Thank You28.02.2010

-für das was ich sehe
-für alles und für nichts
-für die Gabe, mich im angebrachten Moment zu konzentrieren und dabei ein unbeschreibliches Glücksgefühl zu empfinden
-für positives denken und Handeln immerzu
-die Dinge immer unvoreingenommen anzugehen und Allem eine Chance zu geben
-für diesen runden Planeten der so unbeschreiblich schön ist, daß wenn ich mich auf ihm bewege, ich mich mit Liebe und positiver Energie auflade
-für mein Gehirn, das ein so unglaubliches Organ ist, welches mir die Fähigkeit verleiht, alles immerzu, mit einer objektiven Sichtweise zu sehen und zu beurteilen
-daß ich genug verdiene, mich satt zu essen und dadurch  Zeit habe mich weiterzuentwickeln und gutes für meine Mitmenschen zu tun
-für alle die ich kenne, liebe und für alle die ich noch nicht kenne und liebe und für die Fähigkeit, mich jederzeit für neue Bekanntschaften und Freundschaften zu öffnen
-für die Fähigkeit mich zu entspannen zu relaxen und zu chillen, so daß der Akku des Lebens wieder mit positiver Energie vollströmen kann

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Restaurant Valtarajal im historischen Betancuria03.02.2010

Es ist Sonntag! Mich plagt der Hunger und danach möcht ich wandern. Was tun?
In Puerto del Rosario alles geschlossen. Also auf nach Betancuria.

Heike und Helmut im Restaurant Valtarajal in Betancuria

Heike und Helmut im Restaurant Valtarajal in Betancuria

Da hab ich Freunde: Heike und Helmut, die haben das typische Restaurant Valtarajal. Da es sonnig und warm ist, nehme ich drausen in der urgemütlichen Terrasse platz. Heike bringt mir auch sogleich die Speisekarte, aber ich frage: “Was kannst mir denn empfehlen?”
“Heute gibts Lammkeule, mit Kroketten und frischen grünen Böhnchen”, sagt sie.
“Also, aber zuvor möcht ich noch einen gemischten Salat” erwidere ich!
7 Minuten später, kommt der lekkere Salat mit lauter frischen Gemüsen, wie ich ihn liebe. Und kurze Zeit später, dann das Lamm, das auf der Zunge zergeht und ich merke sofort, an der lekkeren Soße, daß hier wirklich alles frisch zubereitet ist.
Diese Erfahrung hab ich allerdings bei meinen Freunden schön öfters erlebt, z.B. auch am Heiligabend – da gab es ein köstliches Weihnachtsmenü, mit Gemüsesuppe, Gänsekeule und spektakulärer Nachtischplatte, mit sogar hausgemachter Eisspezialität.

Restaurant Valtarajal in Betancuria

Restaurant Valtarajal in Betancuria

Nach dem leckeren Lamm, fragt Heike: “Darfs denn noch ein Nachtisch sein?” Aber ich erwidere: “Bin eigentlich satt!”
“Uwe du musst unbedingt was probieren, das macht der Helmut auch selbst und die Gäste sind immer begeistert”
“OK, was solls ich geh ja eh wandern und verbrenne dann die Kalorien” sag ich.
Doch was kommt da? Das schmeckt ja super lekker. “Ist das Bienmesabe?” frage ich, doch Heige antwortet: “Nein, das nennen wir einfach Gofio!”
“WOW das war mal wieder eine gute Idee, bei Euch zu essen, aber jetzt geh ich wandern, bis zum nächten Mal und Grüße an den Helmut!”

Und nach diesem köstlichen Mahl gehts jetzt im Tal der tausend Palmen zum wandern. ☆

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Von Corralejo Richtung Majanicho30.01.2010

Mich hats gestern auf Lanzarote schon in den Füßen gejuckt und heute hat mich nichts mehr gehalten, ich wollte unbedingt mal wieder ganz in den Norden von Fuerteventura.

Wandern auf Fuerteventura

Wandern auf Fuerteventura

Erst mit dem Auto nach Corralejo, parken Nähe Hafen und bei den neuen Windgeneratoren querfeldein immer den Montaña de la Mancha im Blick. Der Marsch durch das Malpais, (Schlechtes Land -> So nannten es die Bauern, da sie darauf keinen Weizen anbauen konnten), ist sehr anstrengend und äußerst gefährlich und nur mit Bergstiefeln zu bewältigen. Für Nachahmer übernehme ich keine Verantwortung und weise hier extra darauf hin, daß es lebensgefählich ist, aber sagenhaft!
Das Spiel der Farben von den Flechten und Pflanzen ist um diese Jahreszeit unübertroffen und lässt das Herz höher schlagen, besonders dann wenn die Sonne scheint und es über 20°C hat. Es geht ständig bergauf und bergab, denn die AA – Lava, die hier vor ca. 20000 Jahren geflossen ist, war so zähflüssig, daß sie sich immer wieder den Weg versperrt hat und hat dabei kleine Hügel gebildet.

Grüne Oasen in den Senken

Grüne Oasen in den Senken

In den Senken hat sich inzwischen die rote Tonerde angesammelt, die ja bekanntlicherweise aus Afrika, immer dann rüberkommt, wenn der Scirocco Wind weht. Dabei lagern sich ungefähr 1 bis 2 KG von dem Staub, im Jahresdurchschnitt pro Quadratmeter ab. Diese Senken werden zu grünen Oasen in der Regenzeit, da sich natürlich hier das Wasser sammelt.
Weiter gehts immer Richtung Vulkan “Montaña de la Mancha”, duch fast unberührte Natur. Oh was seh ich denn da? Eine “Opuntia dillenii“, ein wilder Feigenkaktus, mit seinen dunkelroten Früchten, die im Gegensatz zu der Opuntia indica säuerlich schmecken und sehr gesund sind. Das gibt mir natürlich Anlass um erst mal eine Snackpause einzulegen. Ich esse ca. 10 Früchte, dann bin ich satt.
Weiter gehts jetzt, über immer unebeneres Gelände. Manchmal muss ich sogar ein bisschen klettern. Aber meine Umgebung wird immer schöner.

Montaña de la Mancha

Montaña de la Mancha

So da liegt der Vulkan vor mir. Der ist nur 156m hoch, trotzdem ist der Anstieg, hier an der steilen Kraterwand sehr anstrengend und natürlich gefährlich. 10 Minuten später bin ich oben und geniesse die tolle Aussicht. WOW was für ein Blick über das gesamte Malpais bis nach Corralejo und Lanzarote. Beim Blick in die andere Richtung sehe ich die nächten 2 Vulkane, dich ich natürlich auch noch erklimmen möchte. Also gets gleich weiter. Steil bergab, in einem kleinen V-Barranco, das ist in diesem Fall eine Erosionsfurche, in der bei sehr starkem Regen Wasser fliesst. Wieder ein kleines Stück duch Lava und noch ein paar Meter hoch und schon bin ich auf dem Montaña de la Raya, gleich weitergehend zum “Montaña Lomo Blanco“. Oben angekommen, mache ich eine kleine Liegepause mittem im Krater, nachdem ich ein paar Macroaufnahmen von den tollen Blümchen genommen hab, die hier oben blühen.
So langsam tun mir auch die Füße weh, nach dem 3 stündigen Balanceakt über die Lava, aber ich muß ja die lange Stecke wieder zurück, deshalb wandere ich Richtung Küstenpiste. Auf der dauert dann der Rückweg nach Corralejo, nur noch eineinhalb Stunden. ☆

–> Hier gehts zur Bildergalerie

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Faszination Flechten24.01.2010

Wie wir in der Schule gelernt haben, sind Flechten Meeresalgen, umgeben von einem Pilzgeflecht und eine

Unglaubliche Farben der Flechten

Unglaubliche Farben der Flechten

der häufigsten Pflanzenspezies auf unserem Planeten. Da sie die ersten Pflanzen waren die auserhalb des Meeres wuchsen, sind sie ungeheuer apassungsfähig. Nur an unsere Umweltverschmutzung, können sich Flechten nicht anpassen. Das ist aber auf Fuerteventura kein Problem, denn es ist der sauberste Ort auf unserem Planeten. Und nirgends sonst gibt es eine sauberere Luft. Also ist FUE ein Flechtenparadies. Hier gibt es allein über 300 verschiedene Arten, in allen Farben. Sie wachsen überall, sogar auf dem Boden und vor Allem in Höhenlagen, wo ein für viele Pflanzen unwirtliches Klima herrscht.

Nun bin ich schon längere Zeit von den Flechten

Flechtenbilder

Flechtenbilder von Künstler Natur

fasziniert, aber erst mit meiner neuen Kamera, kann ich die optimalen Fotos machen. Dabei sehe ich die Natur als Künstler der auf die Felsen Flechterbilder zaubert, die von unglaublicher Farbenpracht und Schönheit sind. ☆
Überzeugen sie sich selbst und besuchen die Bildergalerie –> Faszination Flechten

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Home – Save the Planet23.01.2010

Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.
Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen ; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.
Damit der Film die größt-mögliche Verbreitung erhält, muss er um sonst sein ; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist. ☆

HOME

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Traumberuf auf Trauminsel21.01.2010

Der Wecker klingelt, es ist 4:00 Uhr, ich stehe auf, gehe unter die eiskalte Dusche. Ein paar Rückenübungen, 40 Liegestützen, dann einen grünen Tee aus Japan (Tembu Fuka), zwei Scheiben Knäckebrot. Mit meinem alten Opel Corsa eine einsame Fahrt von Puerto del Rosario nach Jandía.

Vor dem Hotel Iberostar Palace warte ich auf den Exkursionbus. Kurz vor 6:00 Uhr kommt er dann. Toll mein Lieblingschoffeur Marco fährt heute. Wir fangen an nach meiner Liste die Gäste von den Hotels, zuerst in Jandía, dann in der Costa Calma abzuholen. Auch in Caleta de Fuste haben wir Gäste und dann noch in Corralejo. Wir haben es eilig, denn um 9:00 Uhr geht die Fred Olsen Fähre nach Lanzarote. Ein High Tech Katamaran, der mit 56 km/h die Meeresenge Bocaina überquert und dabei nur 18 Minuten braucht bis nach Playa Blanca.

Jameos del Agua

9:45 Uhr Alle sind wieder im Bus, unsere Exkursion geht los. Jetzt haben wir 8 Stunden, um Lanzarote kennen zu lernen.
Über Yaiza geht es auf der Hauptstrasse vorbei an Arrecife, bis zur ersten großen Attraktion, die Jameos del Agua, einer von berühmten Künstler César Manrique verschönerten Einsturzstelle, der längsten Lavaröhre der Erde. Dann vorbei am Schöpfer dieses Naturspektakels, dem allmächtigen Volcan de la Corona zu einem der spektakulärsten Aussichtspunkte, der Kanarischen Inseln. Die Gäste sind begeistert. Doch das ist erst der Anfang: Ein Landschaftliches Highlight jagt das andere, denn Lanzarote ist eine unglaublich abwechslungreiche Insel.
Durch Haría, der grünen Oase im Tal der tausend Palmen (Phoenix Canariensis), fahren wir auf der aufwändig gebauten Straße bis hoch auf den höchten Berg der Insel, dem Peñas del Chache, im Famara Gebirge und machen halt am höchtgelegenen Restaurant, wo ich sogleich den Eigentümmer Juan und alle Angestellten begrüße, denn wir sind alle befreundet. Von hier oben aus hat man den Blick Richtung Osten in gleich zwei U-Täler hinein und geniessen eine, speziell jetzt im Winter, unglaubliche Vegetation, die wir niemals auf Lanzarote erwartet hätten. Das Grün verzaubert uns in Kombination vom tiefblauen Himmel, die sauberste Luft atmend, die es auf unserem Planeten gibt und im Hintergrund der Atlatische Ozean. Für die durstigen gibts eine lokale Spezialität mit kompliziertem Namen: GUARAPO was das ist wird hier nicht verraten! ;-)

Künstliche Geisiere

Aber nach dem Essen erwartet uns dann das was für jeden Spanier einmal im Leben ein Muß ist:
Im TIMANFAYA NATIONALPARK die Montañas del Fuego
Bei den längsten Vulkanausbrüchen seit Menschen Gedenken auf den Kanarischen Inseln, ist fast ein Viertel von Lanzarote mit Lava und Vulkanen bedeckt worden. Im spektakulärsten Teil, den Feuerbergen, besuchen wir geotermische Experimente und danach fahren wir in unserem Bus durch die Vulkane. Wir lernen eine Landschaft kennen, die uns völlig fremd ist und uns doch verzaubert.

Los Hervideros

So nach diesem Erlebnis erst mal 15 Minuten chillen, in sich kehren das Gesehene verarbeiten.
Doch dann gets schon weiter, zu einem Tuffvukan mir güner Lagune. Und dann zu den Wasserkochern, wo die junge Lava vor 290 Jahen ins Meer geflossen ist. Verschwendung der Natur, ein 5 Millionen Jahre alter Vulkan steht mitten drin und macht unser Postkartenfoto perfekt: Tükieses Meer, schwarzer Vulkanfels und roter Inselvulkan im Hintergrund. Natürlich der Reiseleiter muss auch mit aufs Foto.

Aber jetzt schnell zur Fähre, vorbei an den größten Salinen der Kanarischen Inseln. Auf der Überfahrt geniessen wir den Sonnenuntergang.

Auf Fuerteventura angekommen wieder in den Bus und die Gäste wieder in ihren Hotels abliefern. Bei der Verabschiedung mit Handschlag höre ich tolle Komplimente. Die erfüllen mich mit Glück!
Nach der Verabschiedung von meinem Freund dem Busfahrer Marco, setze ich mich wieder in meinen Opel und fahre die 100 km zurück nach Puerto del Rosario. Ein toller aber anstrengender Arbeitstag findet um 22:30 sein Ende. ☆

–> Zur Bildergalerie Lanzarote

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Fuerteventura FOTO CD18.01.2010

Fuerteventura FotoCD

300 tolle Fotos über diese schöne Insel

–> Hier gets direkt zur Vollbild Diashow –>

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Fuerteventura Online – Der BLOG18.01.2010

Heute Montag der 18. Januar ist ein historisches Datum. Ich eröffne offiziell den Fuerteventura Online BLOG. Der soll in Zukunft die ultimative Online Zeitung für Fuerteventura in deutscher Sprache darstellen. deshalb wenn ihr Ambitionen habt etwas zu veröffentlichen schickt es mir einfach per E-Mail bzw. schreibt mir über das Kontaktformular. Wenn ihr ständig schreiben möchtet, dann richte ich Euch einen Authoren Account ein.

Dieser BLOG hat keinen direkten kommerziellen Hintergrund er soll einfach Informationen über unsere Ostkanaren im Internet verbreiten, um letzt endlich mehr Leute auf unsere tollen Inseln Fuerteventura und Lanzarote aufmerksam zu machen. ☆

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